Willkommen beim Global Partners Bayern e.V.

Der Global Partners Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen unterschied­licher Branchen und Größen mit der Zielsetzung, internationale Geschäftsbeziehungen für das Projektgeschäft zu entwickeln. Dafür werden zukunftsrelevante Themen im In- und Ausland aufgegriffen, mit Entscheidungsträgern und Unternehmen konkretisiert und weiter entwickelt, sodass Projekte entstehen, die kooperativ von Mitgliedsunternehmen und ihren Partnern umgesetzt werden.

Konkret wird dieser strategische Ansatz der Global Partners Bayern zur Projektgenerierung im Zielland wie folgt umgesetzt:

  • In der ersten Stufe werden Vereinbarungen zwischen Global Partners Bayern und öffentlichen sowie politischen Einrichtungen, wirtschaftlichen Entscheidungsträgern und wissenschaftlichen Institutionen geschlossen.
  • In der zweiten Stufe werden mit den Akteuren im Zielland aktuelle Projektangebote unterschiedlichster Themenbereiche generiert.
  • In der dritten Stufe werden lokale Unternehmen als Partner für unsere Mitglieder zur Beteiligung an den zuvor definierten Projekten identifiziert.

Die wirtschaftliche Umsetzung obliegt dann von den beteiligten Unternehmen.

Diese Aktivitäten der Global Partners Bayern werden von Beginn an mit den föderalen und nationalen politischen Ebenen im Inland und Zielland abgestimmt und von diesen unterstützt.

Der Verein bildet darüber hinaus ein Forum für den informellen Informationsaustausch der Mitglieder untereinander, die ihr jeweiliges branchenspezifisches Know-how und ihre internationalen Kompetenzen einbringen.


+++++ News-Ticker +++++

Neue Broschüre: Herausforderungen des Verpackungsgesetzes und Gestaltungsmöglichkeiten für öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger
Wir haben unsere Broschüre zum VerpackG pünktlich zum 19. [GGSC] Info-Seminar „Erfahrungsaustausch Kommunale Abfallwirtschaft“ in der vergangenen Woche vorgelegt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten wir ein gedrucktes Exemplar überreichen.


Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen gehören ambitionierte Effizienzmaßnahmen und ein stärkerer Ausbau gebäudenaher Anlagen wie Solarmodulen auf Dächern und Fassaden oder Wärmepumpen.

BMUB unterstützen Kommunen und Unternehmen bei wegweisenden Projekten Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“
Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten.

Gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten – Rat und Parlament haben Einigung erzielt
Am 21. Juni 2017 haben der Rat und das Europäische Parlament eine vorläufige Einigung über einen Vorschlag für eine überarbeitete Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten erzielt. Die Einigung muss noch von den Ständigen Vertretern (AStV) bestätigt werden, die am Freitag, den 23. Juni, tagen.

bvse begrüßt die vom Bundeskabinett verabschiedete POP-Verordnung!
Der vom Bundeskabinett verabschiedete Verordnungsentwurf des Bundesumweltministeriums zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen (POP-Abfälle) ist insgesamt ein guter Kompromiss. Entscheidend ist, dass es nicht noch einmal eine Rückkehr der Entsorgungsengpässe von HBCD-haltigem Dämmmaterial gibt.

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