Willkommen beim Global Partners Bayern e.V.

Der Global Partners Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen unterschied­licher Branchen und Größen mit der Zielsetzung, internationale Geschäftsbeziehungen für das Projektgeschäft zu entwickeln. Dafür werden zukunftsrelevante Themen im In- und Ausland aufgegriffen, mit Entscheidungsträgern und Unternehmen konkretisiert und weiter entwickelt, sodass Projekte entstehen, die kooperativ von Mitgliedsunternehmen und ihren Partnern umgesetzt werden.

Konkret wird dieser strategische Ansatz der Global Partners Bayern zur Projektgenerierung im Zielland wie folgt umgesetzt:

  • In der ersten Stufe werden Vereinbarungen zwischen Global Partners Bayern und öffentlichen sowie politischen Einrichtungen, wirtschaftlichen Entscheidungsträgern und wissenschaftlichen Institutionen geschlossen.
  • In der zweiten Stufe werden mit den Akteuren im Zielland aktuelle Projektangebote unterschiedlichster Themenbereiche generiert.
  • In der dritten Stufe werden lokale Unternehmen als Partner für unsere Mitglieder zur Beteiligung an den zuvor definierten Projekten identifiziert.

Die wirtschaftliche Umsetzung obliegt dann von den beteiligten Unternehmen.

Diese Aktivitäten der Global Partners Bayern werden von Beginn an mit den föderalen und nationalen politischen Ebenen im Inland und Zielland abgestimmt und von diesen unterstützt.

Der Verein bildet darüber hinaus ein Forum für den informellen Informationsaustausch der Mitglieder untereinander, die ihr jeweiliges branchenspezifisches Know-how und ihre internationalen Kompetenzen einbringen.


+++++ News-Ticker +++++

bvse begrüßt Sondierungsergebnis aus Sicht der Recycling- und Entsorgungsbranche
Das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD ist aus Sicht der Recycling-Branche zu begrüßen, erklärte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Das klare Bekenntnis der Verhandlungspartner zu einer Stärkung von Müllvermeidung und Recycling ist gut, wichtig und richtig.


Upcycling: vom Staub zum Brikett zur Flasche
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur energieeffizienten und innovativen Aufbereitung von Abfallprodukten in der Glasherstellung. Mit rund 1,3 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm unterstützt das BMUB die Wiegand-Glashüttenwerke GmbH beim Aufbau eines neuen Verfahrens zur Wiederverwendung von feinen Stäuben aus dem Produktionszyklus für die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie.

Industrie 4.0: Bereits 5 vor 12 für Deutschlands Kreislaufwirtschaft?!
Die digitale Transformation, in der Stoff- und Informationsflüsse stärker und effizienter denn je koordiniert werden, könnte der „Missing Link“ zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft und einem erhöhten Einsatz von hochwertigen Sekundärrohstoffen sein“, erklärte der Leiter des Geschäftsfelds Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Dr. Henning Wilts, auf dem 16. bvse-Elektro(nik)-Altgeräte-Tag in Nürnberg. Doch während Nachbarländer wie Frankreich und die Niederlande den Megatrend und seine Chancen erkannt haben und bereits systematisch an diesen Schnittstellen für eine Optimierung der Kreislaufwirtschaft arbeiten, scheint sich gerade der Recyclingweltmeister und Umwelttechnikführer Deutschland schwer zu tun, sich auf diesen Entwicklungsfortschritt einzustellen. Sollte nicht bald ein Umdenken stattfinden, wird Deutschland seine internationale Vorreiterrolle einbüßen und sich den gesetzten Standards anderer Ideenführer anpassen müssen, anstelle diese selbst mitzugestalten, warnte Wilts.

Chinesisches Importverbot: bvse fordert Trendumkehr
„Das chinesische Importverbot für Kunststoffabfälle wird weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Es gibt gegenwärtig keine vernünftige Alternative, die Materialien, die bisher nach China exportiert wurden, auf andere Exportmärkte umzulenken. Es ist daher ein Umdenken bei Industrie, Handel und der Politik erforderlich“, erklärt Herbert Snell, Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Schrittweises Verbot für quecksilberhaltige Produkte - EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018
Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt. Quecksilber hat Eigenschaften, von denen erhebliche Gefahren für die Gesundheit des Menschen, die natürliche Tier- und Pflanzenwelt sowie die Ökosysteme ausgehen können.

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